über uns

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Das Da Pino ist kein Restaurant. Es ist ein Zuhause.

Palma di Montechiaro, 1986

Pino Lauricella wuchs in Palma di Montechiaro auf – einer sizilianischen Stadt, die noch heute den Rhythmen der Landwirtschaft folgt. Dort lernte er, was Essen bedeutet: kein Erlebnis, keine Dienstleistung, sondern der Mittelpunkt des Tages. Der Moment, an dem die Familie zusammenkommt.

 

Über seinen Onkel erfuhr er von München. Er kam. Er blieb.

Die Jahre, bevor es ein Restaurant gab

Pino arbeitete sich durch die Münchner Gastronomie – Küche für Küche, Jahr für Jahr. Nicht um Karriere zu machen, sondern weil er lernen wollte. Weil er wusste, dass er irgendwann sein eigenes Restaurant haben wollte, und dass er dann alles können musste.

 

Am 5. April 2002 öffnete die Trattoria Da Pino ihre Türen. Im Hinterhof der Hohenzollernstraße, versteckt hinter einer unscheinbaren Einfahrt – eine grüne Oase mitten in Schwabing, die man kennen muss, um sie zu finden.

Die Kinder, die im Restaurant aufgewachsen sind

Was das Da Pino von Anfang an anders gemacht hat, lässt sich nicht in einer Speisekarte oder einem Konzept beschreiben.

 

In den ersten Jahren – als das Restaurant noch jung war und alles noch aufgebaut werden musste – wuchsen Pinos und Marias Kinder hier auf. Zwischen Tischen und Stühlen, in der Küche, im Garten.

 

Wer heute ins Da Pino kommt, spürt, dass man Teil der Familie wird. Nicht als Konzept. Als Wahrheit.

Sizilien im Hinterhof Schwabings

Der Garten des Da Pino ist Schwabings bestgehütetes Geheimnis. Man betritt das Restaurant durch die Passage, geht ein paar Schritte – und dann öffnet sich ein Hinterhof, den man in dieser Stadt nicht erwartet.

Alte Mauern, über die sich Efeu und Kletterpflanzen ziehen. Bäume, die im Sommer Schatten spenden. Mediterrane Kräuter und Blumen, die einen kurz vergessen lassen, dass man sich mitten in München befindet. Es ist ruhig hier. Das Stadtgeräusch bleibt draußen, hinter der Passage.

Wenn es abends wird, übernehmen die Laternen – warmes, weiches Licht, das den Garten in etwas verwandelt, das sich schwer beschreiben lässt. Man sitzt draußen, bis es längst dunkel ist, weil niemand wirklich gehen will. Der Wein ist noch nicht leer. Das Gespräch läuft. Und irgendwo riecht es nach frischer Pinsa aus dem Ofen.

Das Olivenöl auf dem Tisch kommt direkt aus Sizilien, kaltgepresst in einer Mühle, die Pino persönlich kennt. Frisch geerntet, ungefiltert, wie es sein soll. Auch das ist kein Marketing Versprechen – das schmeckt man einfach.

Im Winter zieht sich das Leben in unseren Wintergarten zurück – dieselbe Wärme, dieselben Gesichter, nur mit Scheiben drum herum. Der Zauber bleibt. Er ändert nur die Form.

Danke

25 Jahre. Das ist nicht selbstverständlich.

 

Wir wissen, dass wir das nicht ohne unsere Gäste erreicht hätten. Ohne die, die von Anfang an dabei waren. Die, die wiedergekommen sind. Die ihre Kinder mitgebracht haben und nun uns ihre Enkelkinder vorstellen. Die uns gesagt haben, wenn etwas nicht gestimmt hat – und auch dann, wenn es besonders gut war.

 

Danke für Ihre Treue. Für Ihr Vertrauen. Dafür, dass wir für Sie kochen dürfen.

 

Pino, Maria und das gesamte Da Pino Team

 

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